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PresseWie ein Jungkoch Weltmeister wird: Die kleine Erfolgsstory
Im kanadischen Calgary fand im September diesen Jahres der internationale Berufswettbewerb „WorldSkills“ statt. Gegen 33 Mitbewerber aus ebenso vielen Nationen setzte sich der erst 20jährige Florian Neumann aus Deutschland durch. Das ist eine Leistung. Schon zum 40. Mal, nach Tokio und vor London, wurde der renommierte Wettbewerb durchgeführt. In der Industrie gehört die Auszeichnung zum Worldchampion einer bestimmten Berufsgruppe zum Besten, was in jungen Berufsjahren erreicht werden kann. Geheimdiplomatie bei Künstlerpreisen und unerwartete Flops mit Promis
Ja, was denn nun? Jeder Eventplaner, ob auf Kundenoder auf Agenturseite, möchte gerne wissen, wer von den prominenten Künstlern oder Moderatoren was kostet. Aber keiner bekommt so Recht eine schlüssige Antwort. Woran liegt das? Was zieren die sich denn so? Und warum werden Preise nur hinter vorgehaltener Hand, und wenn vertraglich festgesetzt nur unter strengster Geheimhaltung, kommuniziert? Jeder Jeck ist anders? Nein, jedes Event ist anders. Als Herr Wickert – in Zeiten der Erfindung des Wortes Eventmarketing – einmal die Funktionsmerkmale von Weru Fenstern vor dem amüsierten Außendienst demonstrierte und jemand den heimlichen Mitschnitt an einen TV-Sender weiterleitete, da war das für den Hohepriester der deutschen Nachrichtenkultur nicht so prickelnd. Ab da wurden die prominenten Moderatoren sensibler und heute liegen die Gagen bei Vertriebstagungen deutlich höher als beispielsweise bei einer imagefördernden Moderation zum Deutschen Handelstag. Womöglich vorsorgliches Schmerzensgeld. Lost in Flugpreis-Translation
Das Buchen eines einfachen Fluges ist zum riskanten Anlagemanöver geworden, zu einer reise voller Überraschungen. Obwohl die Fluggesellschaften angewiesen sind, die Endpreise zu kommunizieren, kommt es doch immer noch anders als man denkt. „Guten Morgen Liebling, ich habe soeben eine Fluggesellschaft gekauft“, lautete die SMS, die Rudolf Wöhrl seiner Ehefrau zum Frühstück sendete. Ja, es lag eine herrliche Leichtigkeit über den Tragflächen. Nun ist der Kaufrausch der letzten Jahre jedoch etwas erlahmt. Wahrscheinlich ist beim Umlackieren der Maschinen die Farbe ausgegangen. Aus Condor wurde Thomas Cook und wieder Condor. Aus Hapag-Lloyd HLX und dann Tuifly, aus DBA und German Express, Flyba und dann Airberlin. Die LTU – der Kinderliebling wegen der aufblasbaren Plastikflieger – ist uns dabei glatt verloren gegangen. Naja, wenigstens die Farbe haben sie bei Airberlin behalten. Laut Manager-Magazin steht die damit erworbene Langstrecke aber schon wieder auf dem Prüfstand. Ein Verkauf ist nicht ausgeschlossen. Na denn: „Kauf Kroatien!“Rot glühen die Ziegeldächer im Abendlicht, türkis leuchtet das Meer. Auf der Flaniermeile Stradun dem Catwalk der kroatischen Metropole Dubrovnik, ist es gerammelt voll. Setzen Sie Ihre große Sonnenbrille auf, aber schließen Sie dahinter bloß nicht verträumt die Augen, denn hier ist der aktuelle Hot-Spot der MICE-Industrie. Hier wird Business gemacht! Die Monitorband „Sein oder nicht sein – Das ist hier die Frage“
„Keine Frage. Die sind immer gut gelaunt!“, meinte Günter Mainka, Vorstand der MICE AG, schmindelnd. Es war seine Idee, zum Auftaktabend der STB im Congresscenter der Messe Düsseldorf, die Deutschlandpremiere der „Monitorband“ aufzuführen. Erfolgsstory 5: Boris Grundl „Lieber Querschnitt, als Durchschnitt“
Mit diesem selbstreflektierenden markigen Spruch überrasscht mich Boris Grundl. Wir treffen uns im Foyer des Maritim Hotel Frankfurt. Er ist als Keynote Speakter für mehrere Hundert Gäste eines IT-Unternehmens geladen. Es ist einer von bis zu 200 Vorträgen, die er jährlich absolviert. Erfolgsstory 4: „Boul“ – nur mit einer Kugel in die Welt hinausSoweit das Auge reicht: „Bouffons“. Ganz Mallorca ist mit dem lustigen „Narren“ plakatiert. Das Ajuntament de Palma hat eine großflächige Werbung für die neue Show des „Cirque Bouffon“ erlaubt. Vielleicht hätte man die Verkehrsschilder auslassen sollen, denn das findet die gestrenge Policia leider gar nicht lustig. Das Wort Bouffon hat mehrere Bedeutungen. Zum einen waren die Bouffons die Narren der französischen Könige – das heißt, sie durften die Stimme des Volkes sein. Und dann werden Bouffons als Freigeister am Rande der Gesellschaft bezeichet. Erfolgsstory Nummer 3: „Dr. Monika Gomolla – Erfolg durch Vorleben“„Tagen und Wohnen unter einem Dach“. Tja, ein wirklich sehr einfacher Grundsatz und eine auf der Hand liegende Logik. Irgendwie schlicht – finden wir heute. Und doch ist diese eine der erfolgreichsten Ideen, die ein deutscher Hotelier je hatte. Zu einer Zeit nämlich entwickelt, als Tagungen und Hotelübernachtungen überhaupt nicht zusammen gehören, ist sie genial und der Grundstein für eines der größten deutschen Kongress- und Ferienhotelimperien. „Köln ist ein Gefühl“EVENTSTADT KÖLN.„Wer nit kütt, bliev do«. So einfach scheint die kölsche Seele zu sein und doch hat dieser Mundart-Spruch ein philosophisches Ausmaß von ungeheurer Sprengkraft! Der, der da nicht kommt, der bleibt zurück, der verpasst gar Wesentliches und ist sowieso ein ganz armerTropf. Denn da, wo das Ereignis, das Erlebnis und neudeutsch das Event geboren und jahrelang die FME-Eventawards präsentiert wurden, da liegt Köln. Bekanntermaßen ist der Karneval die Mutter aller Events. Das Original. Der Grundgedanke. Hier kommen Menschen zusammen und teilen mit größter Freude ihre Leidenschaft mit anderen Passionssüchtigen - und die Leidenschaft für eine Stadt! Nicht unbedingt eine städtebauliche Laufstegschönheit, aber irgendwie doch ein Rasseweib voller Saft, Kraft und Lebensfreude und: mit ganz viel Herz - auf kölsch: Hätz! Und mit verdammt schönen Ecken! Erfolgsstory Nummer 2: „Vok Dams. Einer wie keiner!“Marie Fink, Creative Director bei Media Network, Köln und Berlin über Vok DamsDer Mann ist alterslos. Kann aber gar nicht sein. Ein vierstündiges Gespräch mit Vok Dams ist eine Zeitreise durch die über 40jährige Geschichte des gesamten Eventbusiness. Dies ist keine Story über eine erfolgreiche Event-Agentur. Wobei – um Achtung wird gebeten! – Event gar nicht im Fokus liegt, sondern die „direkte“ Kommunikation. Dies ist die Geschichte eines Mannes, der sich schon seit ungehörig langer Zeit um das Image der Branche verdient macht, die Zielgruppen direkt anspricht, und der damit – hier sei Dank! – gar nicht aufhören möchte. „Wohin geht die Reise: Rückwärtsgang oder Rückkehr zur Vernunft?“Marie Fink, Creative Director bei Media Network, Köln und Berlin im Interviewevents: Frau Fink, als Gesellschafterin einer Live Communications Agentur (Media Network), einer Projekt- Agentur (e-factor) und einer Technik-Agentur auf Mallorca können Sie uns sicher einen Überblick über die „Eventagenturen-Sachlage“ liefern. Sozusagen als „Wettermarie“. Was passiert gerade? „Eine Erfolgstory geht überall – wenn man weiß wie!“Marie Fink, Creative Director bei Media Network, Köln und
Berlin, berichtet über:
Mit dem Auto übers Land. Magdala, Sömerda, Apolda, hä? Sind wir in Schweden? Nein, wir sind auf dem Weg nach Zeulenroda, das im Herzen Deutschlands mitten im wald- und wasserreichen und sehr beschaulichen Thüringer Vogtland liegt. Doch da, wo wir hinfahren, liegt eher Deutschlands Pendant zum berühmten „Kleinen Gallischen Dorf“. Denn Zeulenroda ist gleichermaßen mit unikaler Kraft zu Weltruhm gekommen! Und eben auch mit Hinkelsteinen, Lebensfreude und Leidenschaft. „Menschen im Hotel - Intercontinental Carlton Cannes“Marie Fink, Creative Director bei Media Network, Köln und Berlin, berichtet für
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MEDIA-NETWORK bei TV-Gusto „Royal Dinner“ –
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Köln, Berlin, Madrid